Was steckt eigentlich in der Babyflasche? Diese Materialien solltest du besser vermeiden

Was steckt eigentlich in der Babyflasche? Diese Materialien solltest du besser vermeiden

Wenn’s um dein Baby geht, willst du nur das Beste – klar!

Doch wusstest du, dass manche Materialien in Babyflaschen oder Beißringen mehr schaden als helfen können? Manche Kunststoffe wirken auf den ersten Blick harmlos, enthalten aber Stoffe, die nichts im Mund deines Kindes verloren haben.

Lass uns mal gemeinsam anschauen, welche Materialien du besser vermeidest – und warum das so wichtig ist.

1. BPA – Der Hormondurcheinanderbringer

BPA (Bisphenol-A) war lange Zeit der Standard in vielen Plastikprodukten – bis man herausfand: BPA kann im Körper wie das Hormon Östrogen wirken und damit das Hormonsystem durcheinanderbringen. Besonders gefährlich ist das für Schwangere, Babys und Kleinkinder.

Gut also, dass viele Hersteller inzwischen auf BPA-frei umgestiegen sind, oder?

Jein. Denn oft wird BPA einfach durch BPS (Bisphenol-S) ersetzt – und das ist mindestens genauso schädlich, wenn nicht sogar schlimmer.

Unser Tipp: Achte nicht nur auf das „BPA-frei“-Label, sondern wähle am besten Produkte aus medizinischem Silikon oder Glas.

 

2. PVC – Der ungeladene Partygast

PVC (Polyvinylchlorid) ist ein echter Plastik-Dino – und leider auch ein richtiger Problemstoff.

Es ist günstig, vielseitig – und hochgiftig. Vor allem, wenn Kinder daran lutschen oder beißen, können gesundheitsschädliche Stoffe freigesetzt werden.

Kurz gesagt:

PVC gehört in Baustellen, definitiv nicht in die Nähe von Baby-Mündchen. Wenn auf einem Produkt PVC steht – einfach stehen lassen.

3. Phthalate – Die versteckten Schadstoffe

Phthalate sind Weichmacher. Sie sorgen dafür, dass harte Kunststoffe wie PVC biegsam und weich werden – etwa bei Beißringen oder Quetschspielzeug.

Klingt nützlich? Nicht wirklich, denn: Phthalate binden sich nicht dauerhaft an den Kunststoff, sondern lösen sich mit der Zeit – vor allem, wenn darauf herumgelutscht wird.

Die Folge: Babys nehmen beim Nuckeln krebserregende Stoffe auf. Kein schönes Gefühl, oder?

Zum Glück gibt’s inzwischen Listen (z. B. von BabyCenter) mit den häufigsten Phthalat-Namen, die du beim Einkauf checken kannst.

Tipp: Wenn du auf der Verpackung „phthalatfrei“ liest – Daumen hoch! Wenn nicht: besser weitersuchen.

Worauf kannst du also vertrauen?

Setz beim Kauf von Babyflaschen, Schnullern, Beißringen oder Trinklernbecher auf:

  • Hochwertiges, lebensmittelechtes Silikon
  • BPA-, BPS-, PVC- und phthalatfreie Materialien
  • Hersteller, die auf transparente Materialien und geprüfte Sicherheit achten (wie HEORSHE)

Eltern-Fazit: Du musst kein Chemiker sein, nur gut informiert

Die Materialien, die dein Baby täglich im Mund hat, sollten absolut sicher und schadstofffrei sein – ohne Kompromisse.

Mach dir keine Sorgen – du machst das großartig!

Mit ein bisschen Wissen und den richtigen Marken an deiner Seite brauchst du keine Angst vor versteckten Schadstoffen zu haben.

Unsere HEORSHE Produkte sind durchdacht, hochwertig und vor allem frei von schädlichen Materialien – weil wir wollen, dass du dich auf das konzentrieren kannst, was wirklich zählt: das Wohl deines Kindes.

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